Schweizerischer Pontiac Firebird Club


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Klubgeschichte

Wer ist der SPFC

Dankeschön ....
An dieser Stelle sei erstmal all jenen gedankt, die immer wieder am "Vereinskarren" gezogen haben und es damit ermöglicht haben, dass wir heute auf über 30 Jahre Klubgeschichte zurückblicken dürfen.


Vorstandsliste seit der Gründung des Klubs

Wer waren Sie ?

Klick auf den Detektiv, dann erfährst Du ihre Namen ....







Die Geschichte des Clubs zum 25 - jährigen Jubiläum

Es begann bereits 1975 im Café Sägesser in Lommiswil durch das Hörensagen, dass sich dort jeden Sonntag Pontiacs treffen. Einer brachte immer ein Sparschwein mit, in das die Leute eine kleine Spende geben konnten für Kaffee und Kuchen. Nach ca. drei Jahren, als man das Sparschwein schlachten wollte, war es auf mysteriösen Wegen verschwunden.

Nichtsdestotrotz ist im Jahre 1978 die Idee entstanden, dass man einen Club gründen könnte. Am 24. November 1978 um 20:00 Uhr war es dann soweit. Der Schweizerische Pontiac Firebird Club wurde mit 13 Mitgliedern in Riedholz SO im Clubkokal Neuhaus gegründet. Anwesend waren Heinz Schmitter, Toni Stucki, Rolf Heiniger, Edi Pochon, Rolf Knecht, Walter Sägesser, Günther Weichsler, Robert Strub, Walter Steck, Walter Barrer, Mario Lepore, und Marcel Boder. Entschuldigt: Toni Koch.
Auszug aus dem Gründungsprotokoll:
„Heinz Schmitter begrüsst die Anwesenden und gibt das Wort weiter an Rolf Heiniger, der die Anwesenden über die Meinung zu den Statuten befragt. Auf die Frage von W. Sägesser, wozu die Statuten überhaupt dienen, antwortet T. Stucki, dass die Statuten den Zweck hätten, den Namen des Clubs zu sichern und zu schützen.
Zur anschliessenden Frage von R. Heiniger, ob offen oder geheim abgestimmt werden soll, wird beschlossen, dass die Wahlen offen, also in Anwesenheit der vorgeschlagenen Vorstandsmitglieder vor sich gehen sollen. Rolf Heiniger schlägt Heinz Schmitter als Präsidenten des Clubs vor. Er wird einstimmig gewählt. Somit übernimmt der neue Präsident wieder das Wort. Toni Stucki wird als Vizepräsident vorgeschlagen und gewählt. Aktuar wird Rolf Heiniger und Kassier Edi Pochon. Zur Wahl des Kassiers bemerkt der Präsident, dass nach der Gründung des Clubs ein neues Kassenbuch eröffnet werden soll. Kassenrevisor wird Robert Strub.
Der Mitgleiderbeitrag für Aktiv- und Passivmitglieder von CHF 80.00 steht zur Diskussion. E. Pochon schlägt einen Beitrag pro Wagen vor. Dazu berichtigt H. Schmitter, dass ein Passivbeitrag für die Gattin, Verlobte, Freundin, etc. nicht obligatorisch sei. W. Sägesser findet einen gleich hohen Passivbeitrag, wie Aktivmitglieder ihn bezahlen nicht angemessen. Schlussendlich werden folgende Beiträge angenommen: CHFfür Aktivmitglieder und CHFfür Passivmitglieder.“Diskutiert wurde der Schutz des Clubs durch Eintrag ins Handelsregister. Dazu musste ein gewerblicher Zweck und ein Mindestkapital von CHFvorhanden sein. Doch das liebe Geld fehlte.
Zur Aufbesserung der Clubkasse wurde der Aufkleber (entworfen von T. Stucki) wie er leicht abgeändert noch heute besteht, eingeführt.
R. Strub machte eine Bemerkung über eine Clubzeitung, die später realisiert wurde.
Es wurde beschlossen, dass der inoffizielle Sonntagabend-Höck in Lommiswil bleiben wird.
Der erste Clubausflug fand an Pfingsten, 2. - 4. Juni 1979 ins Fürstentum Liechtenstein statt. Am 26. August 1979 wurde das erste Rallye durchgeführt. Beide Anlässe sind nach Unterbrüchen auch heute noch regelmässig im Jahresprogramm zu finden.
An der ersten Generalversammlung vom 17. November 1979 konnte der Club bereits 21 Aktiv- und 12 Passivmitglieder zählen. Das Clublokal wurde ins Restaurant Eintracht in Niederbipp verlegt. An der Generalversammlung 1980 wurde jedoch beschlossen, das Clublokal bereits wieder zu wechseln ins Restaurant Stampfeli in Oensingen.
Im Vorstand kam es zu den ersten Aenderungen. Marcel Boder wurde neuer Kassier und Erich Dähler neuer Aktuar.
Der monatlich stattfindende Stammtisch wurde von inzwischen Samstag auf Freitag Abend verschoben.
Am 29. November 1980 fand der erste Chlausenhöck statt, der stets Gross und Klein erfreut.
wurde die erste Statutenrevison fällig. Der Vorstand wurde um den Beisitzer auf neu fünf Personen verstärkt. U.a. wurde vereinbart, das sich alle Clubmitglieder untereinder dutzen. Das war zu dieser Zeit noch keine Selbstverständlichkeit!
wurde zum Ansporn der Clubmitglieder als Treueprämie ein Zinnset eingeführt. Die regelmässige Teilnahme an den Höcks und Clubanlässen wurde damit honoriert. Wer das Soll ohne Unterbruch erfüllte, hatte nach sechs Jahren das Set, bestehend aus vier Bechern, einem Tablett und dem Krug, beisammen. Im August 1982 verzeichnete die Mitgliederliste 42 Fahrzeuge.
wurde die FAAS (Föderation Amerikanischer Automilclubs der Schweiz) gegründet, dem der SPFC beitritt. Unser Mitglied René Kobler belegte sogar das Amt des Kassiers. Die Clubzeitschrift „Firebird“ erschien zum ersten Mal. Der Mitgliederbeitrag für Aktive wurde erstmals erhöht auf CHF 100.00.
Am 10. August 1986 fand das 1. Firebirdtreffen der Schweiz des SPFC bei der Waldhütte in Derendingen statt. 1987 war der Mitgliederbestand mit 70 Fahrzeugen auf dem Zenith angelangt.
Im Jubiläumsjahr 1988 wurde eine USA-Reise organisiert. Der Umzug in das neue Clublokal im Restaurant Brauerei in Niederbipp fand statt, jedoch wechselte man nach ein paar Jahren wieder zurück ins Stampfeli, Oensingen. Der Mitgliederbeitrag für Aktive wurde auf CHF 120.00 erhöht.

Anfangs der Neunzigerjahre hatte sich das Interesse am Club etwas abgekühlt. Geringere Teilnahme der Mitglieder an den Clubanlässen und Monatshöcks führten dazu, dass der Vorstand im Oktober 1993 entschied, das Vereinsleben für ein Jahr einzufrieren und die Generalversammlung 1993 nicht durchzuführen. Das eine Jahr erstreckte sich leider auf fast zwei. Am 6. Oktober 1995 wurde der Verein auf die Initiative von Heini Linsmayer hin mit einem komplett neuen Vorstand wieder zu neuem Leben erweckt. Alle bisherigen Mitglieder wurden zum ersten der GV folgenden Höck ins Restaurant Bären in Unterentfelden eingeladen. Das neue Cluborgan „Bird News“ versiegte leider wieder nach wenigen Ausgaben wegen Zeitmangels des Redaktors. 1998 konnte der Club das 20-jährige Bestehen mit einem grossen Fest und Firebird-Treffen in Bad Klus feiern.

Im selben Jahr wechselten wir unseren Stammtisch zuletzt ins Restaurant Kreuz in Küttigen, wo wir 1999 einen eigenen Raum erhielten, den wir nach unserem Geschmack umbauen, renovieren und einrichten durften.
2001 wurde die 1993 eingestellte Clubzeitung durch die eigene Homepage www.swiss-firebird.ch ersetzt. Für die Saison 2002 wurde auch für Passivmitglieder der Beitrag erhöht auf CHF 60.00. An dieser Stelle sei allen Personen ganz herzlich gedankt, die über all die Jahre dazu beigetragen haben, dass der Club heute das ist, was er ist und sein 25-jähriges Jubiläum feiern darf.


to be continued ......

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