vorerst: Dankeschön!
Ein grosser Dank an alle, die über die Jahre am „Vereinskarren“ gezogen haben und es möglich machten, dass wir heute auf über 50 Jahre Klubgeschichte zurückblicken dürfen.
1975–1978: Die Anfänge
Alles begann 1975 im Café Sägesser in Lommiswil, wo sich regelmässig Pontiac-Fans trafen. Ein eigens für die Pontiacler eingerichtetes Sparschwein für Kaffee und Kuchen verschwand nach drei Jahren spurlos – doch die Idee eines Clubs war geboren. Am 24. November 1978 war es dann soweit: Der Schweizerische Pontiac Firebird Club wurde in Riedholz SO gegründet – mit 13 begeisterten Mitgliedern. Heinz Schmitter wurde zum ersten Präsidenten gewählt.
was waren die mitgliederbeiträge damals?
1979–1982: Erste Schritte
1979 unternahm der Club seinen ersten Ausflug nach Liechtenstein und veranstaltete die erste Rally. Die erste Generalversammlung zählte bereits 21 Aktiv- und 12 Passivmitglieder, das Clublokal wechselte nach Niederbipp und später wieder nach Oensingen. 1980 begeisterte der erste Chlausenhöck Gross und Klein. Mit der ersten Statutenrevision wurde der Vorstand um einen Beisitzer erweitert, und alle Mitglieder dutzten sich – damals noch keine Selbstverständlichkeit. Als Treueprämie wurde ein Zinnset eingeführt, das regelmässige Teilnahme belohnte. 1982 trat der Club der FAAS bei, die Clubzeitschrift „Firebird“ erschien erstmals, und der Mitgliederbeitrag für Aktive wurde erhöht.
auf wieviel wurde der erhöht?
1986–1988: Wachstum
1986 organisierte der SPFC das erste Firebirdtreffen in Derendingen, und 1987 erreichte der Club mit 70 Fahrzeugen seinen ersten Höhepunkt. 1988 feierte der Club sein 10-jähriges Jubiläum mit einer USA-Reise. Das Clublokal zog ins Restaurant Brauerei in Niederbipp und später wieder zurück ins Stampfeli in Oensingen. Gleichzeitig wurde der Mitgliederbeitrag für Aktive auf CHF 120 erhöht.
wurde die reise durch gelder aus dem club finanziert? oder nur zum teil?
1993–1998: Rückschläge und Neustart
Anfang der Neunzigerjahre liess das Interesse am Club etwas nach, und die Beteiligung an Veranstaltungen nahm ab. 1993 entschied der Vorstand, das Vereinsleben für ein Jahr einzufrieren – es dauerte allerdings fast zwei Jahre den Club wieder aus dem Gefrierfach zu bekommen. Am 6. Oktober 1995 erwachte der Club dank Heini Linsmayer und einem neuen Vorstand zu neuem Leben. Alle bisherigen Mitglieder wurden eingeladen, und das neue Cluborgan „Bird News“ erschien kurzzeitig. 1998 feierte der Club sein 20-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und einem Firebird-Treffen in Bad Klus.
1999–2002: Neue Heimat und digitale Zeiten
1999 zog der Stammtisch ins Restaurant Kreuz in Küttigen, wo der Club einen eigenen Raum nach seinen Vorstellungen gestalten durfte. 2001 ersetzte die neue Homepage www.swiss-firebird.ch die frühere Clubzeitung. 2002 wurde der Mitgliederbeitrag auch für Passivmitglieder angepasst.
wieviel erhöht, was ist der aktuelle stand?
2002-2010
?
2010-2020
2017 -> Homepage überarbeitet („langjähriges mitglied hansruedi möri hat neue homepage organisiert“)
VARIANTE
1975–1978: Die Anfänge
Alles begann 1975 im Café Sägesser in Lommiswil, wo sich regelmässig Pontiac-Fans trafen. Ein Sparschwein für Kaffee und Kuchen verschwand nach drei Jahren spurlos – ein kleines Rätsel, das die Stimmung aber nicht trübte. Aus diesen Treffen wuchs die Idee eines eigenen Clubs. Am 24. November 1978 war es dann soweit: Der Schweizerische Pontiac Firebird Club wurde in Riedholz SO mit 13 begeisterten Mitgliedern gegründet. Heinz Schmitter übernahm den Posten des ersten Präsidenten.
1979–1982: Erste Schritte
1979 machte der Club seinen ersten Ausflug ins Fürstentum Liechtenstein – eine Fahrt voller Freude, Benzingeruch und viel Gelächter. Im selben Jahr fand das erste Rallye statt. Die Generalversammlung zählte bereits 21 Aktiv- und 12 Passivmitglieder, und das Clublokal wechselte vom Eintracht in Niederbipp zurück nach Oensingen. 1980 begeisterte der erste Chlausenhöck Gross und Klein, während die Einführung eines Zinnsets als Treueprämie regelmässige Teilnahme belohnte. 1982 trat der Club der FAAS bei, die Clubzeitschrift „Firebird“ erschien erstmals, und der Mitgliederbeitrag für Aktive wurde erhöht – der Club lebte und wuchs.
1986–1988: Wachstum
1986 fand das erste Firebirdtreffen in Derendingen statt – ein Treffen von Fans, Autos und Geschichten, die noch heute erzählt werden. 1987 erreichte der Club mit 70 Fahrzeugen seinen ersten Höhepunkt. 1988 wurde das 10-jährige Jubiläum mit einer USA-Reise gefeiert. Das Clublokal zog ins Restaurant Brauerei in Niederbipp und später wieder ins Stampfeli in Oensingen. Parallel dazu wurde der Mitgliederbeitrag auf CHF 120 erhöht – ein kleiner Preis für so viele unvergessliche Momente.
1993–1998: Rückschläge und Neustart
Anfang der Neunzigerjahre flaute das Interesse am Club etwas ab, und auch die Beteiligung an Veranstaltungen nahm ab. 1993 entschied der Vorstand, das Vereinsleben für ein Jahr einzufrieren – eine Pause, die sich fast auf zwei Jahre erstreckte. Doch am 6. Oktober 1995 erwachte der Club dank Heini Linsmayer und einem neuen Vorstand wieder zu neuem Leben. Alle bisherigen Mitglieder wurden eingeladen, und das Cluborgan „Bird News“ erschien. 1998 feierte der Club sein 20-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und einem Firebird-Treffen in Bad Klus – eine Feier voller Freundschaft und guten Erinnerungen.
1999–2002: Neue Heimat und digitale Zeiten
1999 zog der Stammtisch ins Restaurant Kreuz in Küttigen, wo der Club einen eigenen Raum nach seinen Vorstellungen gestalten konnte. 2001 ersetzte die neue Homepage www.swiss-firebird.ch die frühere Clubzeitung und öffnete den Club für die digitale Welt. 2002 wurde der Mitgliederbeitrag auch für Passivmitglieder angepasst, doch der wahre Wert lag in der Gemeinschaft und den unvergesslichen Momenten, die alle miteinander teilten.